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ssm 45 Sigrid Neef Die Opern Sergej Prokofjews
(=
Prokofjew-Studien, Bd. 7)
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(studia slavica musicologica, Bd. 45), 320 S., ISBN 3-936637-17-5
Inhaltsverzeichnis:
Inhaltsverzeichnis................. IX
Benutzerhinweis............ XVIII
Die Opern Sergej Prokofjews – ein Überblick.. 1
Etwas Disperateres scheint kaum vorstellbar. 1
Der Komponist als eigener Textdichter 3
Was empfand Prokofjew als „operngemäß“?........... 3
„Kein Zweikampf“ zwischen Librettisten und Komponisten................ 5
Starke Gefühle – aber nah am Leben....... 6
Warum dieser tödliche Streit um Kunstpositionen – Die Liebe zu den drei Orangen.. 8
Starke Gefühle auch im Feurigen Engel....... 9
Das „Madiel-Thema“ als eine Pathos-Formel.... 10
Ambivalenz und Ostinati sind die musikalischen Stichworte............... 10
Simultaneität............... 11
Die Rückkehr 12
Gab es einen Verfall der schöpferischen Kräfte, und wann setzte er ein?......... 13
Zuflucht zu Kindheitserinnerungen: Semjon Kotko..... 14
Moskau im Jahr 1937 15
Simultanität und Polyphonie............... 17
Eine der inhaltsreichsten und mustergültigsten Schöpfungen Prokofjews............... 18
Ähnliche Grundsituationen im Leben wie in der Kunst: Die Verlobung im Kloster 19
„Dieser Mensch sah die Welt anders – es blieb Licht über allem"............... 20
Die Dueña – eine im 20. Jahrhundert angekommene Despina............... 21
Grandioses Schattentheater........... 21
Seelische Auferstehung und Kriegsmythos: Krieg und Frieden.. 22
Das Prinzip der „musikalisch durchgehenden Handlung“ 23
Das Hin- und Her-Fluten einer universellen Energie... 24
„Eine Oper des forschenden Verstands und der unermüdlichen Gefühle“............... 25
Prozeß der „spontanen Entstalinisierung“........ 26
Der Unterschied zwischen Maly-Theater und
Kirov-Theater
oder zwischen Samuil Samossud und Boris Chaikin.. 27
Die verhängnisvolle Präsentation............... 29
Warum dieser Stoff? – Die Geschichte vom wahren Menschen............... 30
Ein Opfer der „Shdanowschtschina“. 31
Aufs engste verflochten mit den tragischen Ereignissen von 1948. 33
Verfall der schöpferischen Kräfte 34
Ungleichheit des musikalischen Stils...... 35
Der stilistische Absturz könnte gewollt sein............... 35
Prokofjew identifiziert sich mit dem Haupthelden............... 36
Bekenntnis zum Geistigen. 38
Klingender „Kosmos der geistig wirkenden Wesen“... 39
Zur Archäologie von Prokofjews Opern – nicht nur der letzten..... 40
Nicht die Ideologie ist das Problem............... 42
Die Opern Sergej Prokofjews
1) Maddalena.................. 45
Text, Entstehungszeit, Uraufführung, Personen............... 45
Orchester, Aufführungsdauer...... 45
Die Fabel 46
Handlung. 46
Entstehung............... 47
Erotische Faszination und sexuelle Irritation.......... 47
Die Librettistin und ihr Libretto.......... 48
Kommentar............... 49
Der „Zeitgeist“ und die Abweichung davon. 50
Ein Strömen und Fließen 51
Musikalische Porträtkunst...... 52
Der Widmungsträger 53
Verbreitung und Aneignung 53
Die Wiederentdeckung.......... 54
Gennadi Roshdestwenski greift ein.......... 54
Welche Koppelung?...... 55
Einspielungen............. 56
Zitierte Literatur.. 56
Weiterführende Literatur............... 57
2) Der Spieler.................. 59
Text, Entstehungszeit, Uraufführung, Personen............... 59
Orchester, Aufführungsdauer...... 60
Die Fabel 60
Handlung. 61
Entstehung............... 64
Die Entdeckung Dostojewskis für die Opernbühne...... 64
Wozzeck und Der Spieler 64
„Die Oper stirbt ab“.......... 65
Zum „Skythen“ verpflichtet....... 65
Die Umarbeitung..... 66
Kommentar............... 67
Roulettenburg und die „historische und sittliche Lösung“.......... 67
„Zum Fressen gern“.. 67
Abwesenheit von Eros... 68
Die Roulette-Szene. 69
Der Gedanke kommt in der Realität an – musikalische „Zoomtechnik“.. 69
Rhythmisierung.. 70
Sprengung der Raumgrenzen... 70
Wechsel der Perspektive...... 71
Porträtkunst...... 72
„Vernünftiger Gelderwerb“..... 72
„I stranno“ / Und seltsam 73
Der General als Vokalidiot und Hüpferling........ 73
Ausdruck des Körpers.......... 74
Erinnerung an Rußland.......... 74
Die Babúlenka........ 75
Schärfe liegt in der Präzision, nicht in der Lautstärke........ 76
Der Spieler oder „Die Liebe zu Konsonanten“.. 76
Verbreitung und Aneignung 77
Wsewolod Meyerhold........ 77
Prokofjew verändert die Natur des Opernsängers.... 78
Meyerhold – ein No-Name? 79
Der Spieler als Repertoireoper? 79
Eine Form der Modernität: Schärfe und kein „deutscher Klang“.......... 80
Einspielungen............. 81
Zitierte Literatur.. 81
Weiterführende Literatur............... 82
Ausgaben 82
3) Die Liebe zu den drei Orangen.... 83
Text, Entstehungszeit, Uraufführung, Personen............... 83
Orchester, Aufführungsdauer...... 84
Die Fabel 84
Handlung. 85
Entstehung............... 87
„Gozzi! Unser lieber Gozzi!“ 88
Warum dieser tödliche Streit um Kunstpositionen? .......... 89
Im Namen einer Mystifikation..... 90
Realität und Theaterspaß.... 91
Kommentar............... 91
Die Gottesnarren der Kunstfront....... 92
"Sensation der Trivialität"......... 92
Schaubude und Religion.......... 93
Warum Kabbala und Kartenspiel?...... 94
"... als ob es die Nacht der Gegenwart nicht gäbe".. 95
Warum eine Liebe zu drei Orangen?.......... 97
Ninetta und Nina Mestscherskaja. 98
Scheidung und Einheit der drei Sphären.......... 99
Musikalischer Fortschritt......... 99
Musikalische Diktion........ 100
Renaissance der opera buffa aus dem Geist der Moderne........ 100
Die kühnsten musikalischen Mittel auf Seiten der Bösen 101
Der „Orangen-Marsch“........ 102
Verbreitung und Aneignung............. 102
Eine Satire auf das real existierende Operntheater.. 102
Russische Götterdämmerung........ 103
Wo bleibt das lebendige Verhältnis zum Stoff? 103
Anna Netrebko als Orangenprinzessin........ 104
Das Lachen des Prinzen........ 105
„Ich bin froh, daß dies in meinem Heimatland geschah“........ 105
Einspielungen........... 108
Zitierte Literatur 110
Weiterführende Literatur............. 110
Ausgaben ............. 111
4) Der feurige Engel....... 113
Text, Entstehungszeit, Uraufführung, Personen............. 113
Orchester, Aufführungsdauer..... 114
Die Fabel............. 114
Handlung 114
Entstehung............. 118
„Die Ohren steif halten“........ 118
„Ich saß auf dem Trockenen“..... 118
Uneingestandene und unangebrachte Sehnsucht nach der Heimat........ 119
Mehr Musik hineingelegt als in die Orangen........ 120
„Wer möchte schon gern als Besiegter heimkehren?“. 120
Ich war viel zu früh gekommen...... 121
Zuflucht in der Bretagne........ 121
Zuflucht in Süddeutschland........ 122
Zivilisationskritik........ 122
Vergebliche Hoffnungen..... 122
Koussewitzky und die Dritte Symphonie..... 124
Der Rat eines Bühnenmalers von der Metropolitan Opera 122
Kommentar............. 125
Modernität des Mittelalters..... 126
Stilisierung des 16. Jahrhunderts und Bezüge zur eigenen Gegenwart...... 126
Renata „zerbricht in ihrer Zeit, deren Widersprüche sie nicht verkraftet“....... 127
Die Ekstatikerin Renata – eine Wiedergängerin in der Oper des 19. und 20. Jahrhunderts... 127
Heimkehrerschicksal...... 128
Dem Horror entspricht die Burleske........ 129
Agrippa von Nettesheim..... 129
Ein grandioses musikalisches Zwischenspiel: das Porträt von Tätern wie Opfern........ 130
Das „Tatmotiv“ – das erste Hauptmotiv...... 131
Der zweimalige Beginn........ 132
Das „Madiel“-Thema........ 133
Die „weibliche Weltseele“....... 134
Das „Madiel-Thema“ ist eine Pathos-Formel........ 135
Madiel als „parola scenica“........ 135
Das Finale und das Prinzip der „schönen Verwirrung“... 136
Spiegel- oder Parallel-Szenen und -Ereignisse...... 136
Kontrastperspektiven..... 137
Szenenanweisungen...... 137
Ambivalenz und Ostinati sind die musikalischen Stichworte...... 138
Verbreitung und Aneignung............. 139
Die Uraufführung in Italien war kein Zufall 139
Weltweit gespielt, doch zu Hause ein Stiefkind........ 139
Riccardo Chailly........ 140
„Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben“..... 140
Das Finale und Agrippa von Nettesheim..... 141
Anja Silja und Christine Mielitz........ 141
Wofür steht der Engel?........ 142
Wofür steht die Begegnung mit Agrippa von Nettesheim?.... 142
Wieso hat die Inquisition Agrippas Werk verbrannt und wieso lebt er selbst noch? 143
Gibt es doch ein richtiges Leben im falschen?........ 143
An ihr wird die Behauptung zuschanden,
eine auf Gewalt gründende Gesellschaft sei in Ordnung....... 144
Lenin gegen Waleri Brjussow....... 145
Prokofjew ist nur ganz zu haben 146
Die Liebe ist hierbei von zweitrangiger Bedeutung..... 147
Die adäquate Erschließung in Zentralasien... 147
Autobiographische Aspekte....... 148
Diese Frau soll irritieren....... 149
„Kinder des wissenschaftlichen Zeitalters“ und die Nöte der menschlichen Natur 149
Einspielungen........... 150
Zitierte Literatur 152
Weiterführende Literatur............. 152
Ausgaben............. 152
4a) Nachschrift zum Feurigen Engel op. 37: Dritte Symphonie c-moll op. 44 153
„Nichts Ähnliches hatte ich im Leben beim Hören von Musik empfunden.“.. 153
In Nichts gemäßigt: der erste Satz 154
Das Hauptthema.. 154
Der zweite Satz 155
Der dritte Satz 155
Der vierte Satz 155
5) Semjon Kotko....... 157
Text, Entstehungszeit, Uraufführung, Personen............. 157
Orchester, Aufführungsdauer..... 158
Die Fabel............. 158
Handlung 158
Entstehung............. 160
Heimweh und Heimkehr........ 160
Gefährdung und Zuflucht – in den Kindheitserinnerungen... 161
Der geeignete Stoff. 162
„Es wird keine Arien geben“........ 163
Semjon Kotko – die Beschwörung von Glück und Schönheit........ 164
Kommentar............. 165
Die Entstehungszeit und das „Licht eines großen Beginnens“..... 165
Legende, Märchen und Typenkomödie 165
Existentieller Schrecken vor dem Unerwarteten – das Klopf-Motiv 166
Die magische Zahl Drei........ 168
Tiefenschärfe durch literarisch-musikalisch-geistige Anspielungen... 169
Drei Wegweiser: 1. das „Regenlied“..... 171
2. Der Kerzentraum.. 172
3. Die Predigt über die Dummen und Klugen........ 174
„...die Qualen anderer auf sich nehmen“?...... 175
Trauerhandlung im russischen Modus........ 176
Simultanität und Polyphonie...... 178
Verbreitung und Aneignung............. 180
Die letzte Arbeit eines „Volksfeindes“ 180
Die Uraufführung.. 181
Die Suite........ 183
Der Schlüssel für die Oper. 184
Prokofjews Erläuterungen zu Semjon Kotko von 1940........ 185
Bewegung und Handlung à la Meyerhold...... 187
Melodisches Rezitativ........ 188
Im Zeichen einer neuen Zeit.. 190
Eine der inhaltsreichsten und mustergültigsten Schöpfungen Prokofjews.... 190
Einspielungen........... 191
Zitierte Literatur 192
Weiterführende Literatur............. 192
Ausgaben ............. 193
6) Die Verlobung im Kloster / Dueña...... 195
Text, Entstehungszeit, Uraufführung, Personen............. 195
Orchester, Aufführungsdauer..... 196
Die Fabel............. 196
Handlung 196
Entstehung............. 201
Auf des Messers Schneide........ 201
Ähnliche Grundsituationen im Leben wie in der Kunst 202
„Das ist ja geradezu Champagner“.. 203
Richard Sheridan........ 203
Krieg – und im Theater Lustspiele?..... 204
Die Notlüge Prokofjews.... 204
Vom Schauspiel zur Oper. 206
Die Mitautorin Mira Mendelson...... 205
Kommentar............. 208
„Dieser Mensch sah die Welt anders – es blieb Licht über allem“ 208
Ein neues Tempo........ 208
Die Dueña – die im 20. Jahrhundert angekommene Despina........ 209
Luisa und Clara – Antonio und Ferdinand........ 209
Don Jerome........ 210
Mendoza........ 210
Ein fischiges Thema........ 211
Alles in der Natur wird Mittel zu Zweck und Eigennutz........ 212
Spanisches Kolorit........ 212
Grandioses Schattentheater 213
Das Mönchsgelage 214
Persönliche Lebensumstände........ 215
Das musikalische Symbol der Oper........ 215
Doppel- oder Kontrastperspektive...... 215
Übergewicht des Lyrischen?...... 216
Verbreitung und Aneignung............. 217
„Verkauft die Flöte, kauft Glocken!“....... 217
Bericht der ersten Dueña........ 217
Nadeshda Welter........ 219
Leningrad / St. Petersburg versus Moskau........ 219
Kürzungen – aber wie und wo?.. 221
Kürzungen der Ballett-Musik 222
Rosina entfällt und Clara erfährt Kürzungen...... 222
Ein Bild ganz ohne Striche........ 222
Gekürzte Hausmusik gewinnt an Witz und Dynamik........ 223
Ein Bild fällt gänzlich weg.. 223
Auf Befehl von oben: Freß- und Saufszenen gekürzt........ 223
Das Finale – leicht wie Champagner... 224
Einspielungen........... 224
Zitierte Literatur 226
Weiterführende Literatur............. 227
Ausgaben............. 227
7) Krieg und Frieden.... 229
Text, Entstehungszeit, Uraufführung,.......... 229
Personen 230
Orchester, Aufführungsdauer..... 231
Die Fabel............. 232
Handlung 232
Entstehung............. 240
Seelische Auferstehung und Kriegsmythos.. 240
Legendenbildung, der erste Schritt auf einem langen Weg. 241
Der wahre Beginn........ 242
Legendenbildung zweiter Schritt........ 243
Sie besteht aus elf Bildern........ 243
Die Unmöglichkeit, zwei Kriege zu parallelisieren.. 244
Der gordische Knoten wird durchschnitten, durch zwei neu zu komponierende Szenen........ 244
Fünfzig Aufführungen. 245
Die Notlösung...... 246
Kurz vor dem Tod........ 247
Nach dem Tod........ 247
Tod und genaues Hinhören........ 248
Kommentar............. 249
„Eine Oper nach einem Roman von Tolstoi!“........ 249
Der I. Teil... 250
Der II. Teil... 250
Der Krieg als Prüfstein........ 251
Tolstois Geschichtsauffassung..... 251
Geschichte und Natur anstelle von Geschichte und Volk. 252
Auferstehung. 253
„Aber was soll ich, was ist zu tun?“ ........ 256
Allumfassende oder objektbezogene Liebe?........ 256
Prokofjew und Pasternak?..... 256
Das Wispern der Ewigkeit........ 257
Der berühmte Walzer und das Prinzip der „musikalischen durchgehenden Handlung“....... 258
Die „Geburt eines Leitmotivs“..... 259
Das Hin- und Her-Fluten einer universellen Energie........ 260
Kutusow und Napoleon........ 261
„Das nichtigste Werkzeug der Geschichte“..... 261
In welcher Figur steckt eigentlich Stalin?........ 262
Die Spur des Choral-Epigraphs: „heiliger Zorn“, heilige Faust“, „heilige Heimat“........ 262
Großartig und furchtbar........ 264
Selbst- und Fremd-Zitate 265
„Eine Oper des forschenden Verstands und der unermüdlichen Gefühle“........ 266
Verbreitung und Aneignung............. 268
Samuil Samossud...... 268
Boris Pokrowski...... 269
Mstislaw Rostropowitsch........ 271
„Kein Zweikampf mit Tolstoi“........ 272
Eine alternative Version?........ 273
Das Prokofjew-Gergiev-Festival am Mariinski-Theater........ 274
Einspielungen........... 275
Zitierte Literatur 280
Weiterführende Literatur............. 281
Standort in der 20bändigen Werkausgabe Prokofjews........... 281
8) Die Geschichte vom wahren Menschen 283
Text, Entstehungszeit, Uraufführung, Personen............. 283
Orchester, Aufführungsdauer..... 284
Die Fabel............. 284
Handlung 285
Entstehung............. 289
Warum dieser Stoff? 289
Eine Gabe zur Dreißigjahrfeier des Großen Oktober?...... 291
Aufs engste verflochten mit den tragischen Ereignissen von 1948. 291
Die Musik war manchmal eher da als die Worte 292
Der Erste: Wassili Kucharski....... 293
Der Zweite: Israel Nestjew........ 294
Der Dritte: Boris Chaikin........ 296
Kommentar............. 301
Prokofjew identifiziert sich mit dem Haupthelden... 301
Ein „authentischer“ Mensch?........ 302
Sowjetischer und vollwertiger Mensch........ 302
Wer ist eigentlich der „wahre Mensch“?...... 303
Ballade des Kommissars... 304
Tod und Auferstehung auch hier........ 304
Volksliedbearbeitungen. 305
Ästhetische Doppeldeutigkeit........ 306
Eine Art von Collage- oder Montage-Technik........ 307
Ungleichheit des musikalischen Stils........ 308
Die letzte Szene 308
Der stilistische Absturz könnte gewollt sein.. 310
Prokofjew und Polewoi........ 311
Das geheimnisvolle Potential........ 312
Und diese „ideale Menschlichkeit“........ 313
Verbreitung und Aneignung............. 314
Die Bolschoi-Fassung von 1960........ 314
Das Lied vom Eichenbaum.... 314
Tilgung des Stalinkults?..... 316
Die Frauenfiguren.. 316
Prag 1961 und Bolschoi 1985. 317
Deutsche Staatsoper Berlin........ 317
Die Rückkehr zum Original........ 318
„Vom Himmel gestürzt –
über das Schicksal des sowjetischen Menschen, der Veteranen des Krieges“.......
318
Einspielungen........... 319
Zitierte Literatur 319
Weiterführende Literatur............. 320
Ausgaben ........... 320