Hermann Laroche: »Peter Tschaikowsky« -
Aufsätze und Erinnerungen

 

 

 

Ausgewählt, herausgegeben und aus dem Russischen übersetzt von Ernst Kuhn. Mit einem Vorwort von Thomas Kohlhase, einem chronologischen Verzeichnis der musikalischen Werke Peter Tschaikowskys sowie einem chronologischen Verzeichnis seiner musikkritischen Schriften, theoretischen Arbeiten, Erinnerungen, Zeitungsinterviews und Übersetzungen theoretischer Werke ins Russische.

Dem russischen Musikkritiker Hermann Laroche (1845-1904) gebührt die Ehre, Tschaikowsky überhaupt erst entdeckt zu haben.

1. Aufl., (Reihe »musik konkret«, Band 5), lieferbar, 320  S., 
kart., Preis 49,80 CHF / 29,95 EUR (D)/ 30,85 EUR (A)
ISBN 3-928864-07-6, 
cdrom1.gif (1202 Byte) 
CD-ROM-Version Word für Windows, Preis 49,80 CHF / 29,95 EUR (D)/ 30,85 EUR (A)
ISBN 3-928864-35-1  

 

Pressestimmen

„... Daß die von einem überaus informativen Beitrag zur Person Laroches (Thomas Kohlhase) eingeleitete Textsammlung die bekanntesten Kompositionen Tschaikowskys behandelt, entspricht durchaus der Absicht, dem vorliegenden Band eine gewisse Breitenwirkung zu ermöglichen und nicht nur den musikologisch Vorbelasteten als Leser anzuvisieren. Für die Tschaikowsky-Literatur sind die Texte von hohem Wert. Dezidiert und rückhaltlos analysiert Laroche Stärken und Schwächen des Komponisten, den er von Anfang an als größte zeitgenössische Komponistenbegabung in Rußland einstuft...
Die gelungene Textauswahl schließen ein chronologisch angeordnetes Verzeichnis der Werke und Schriften Tschaikowskys sowie eine tabellarische Kurzbiographie ab...“

Die Musikforschung (Kassel)  

 

„... Daß die von einem überaus informativen Beitrag zur Person Laroches (Thomas Kohlhase) eingeleitete Textsammlung die bekanntesten Kompositionen Tschaikowskys behandelt, entspricht durchaus der Absicht, dem vorliegenden Band eine gewisse Breitenwirkung zu ermöglichen und nicht nur den musikologisch Vorbelasteten als Leser anzuvisieren. Für die Tschaikowsky-Literatur sind die Texte von hohem Wert. Dezidiert und rückhaltlos analysiert Laroche Stärken und Schwächen des Komponisten, den er von Anfang an als größte zeitgenössische Komponistenbegabung in Rußland einstuft...
Die gelungene Textauswahl schließen ein chronologisch angeordnetes Verzeichnis der Werke und Schriften Tschaikowskys sowie eine tabellarische Kurzbiographie ab...“

Die Musikforschung (Kassel)  

 

„... Laroche schreibt keine Konzertrezensionen im engeren Sinne, sondern Grundsatzartikel. In seinen Reflexionen über neu entstandene Werke geht es ihm immer auch um die allgemeine Lage der russischen Musik und um ihre weiteren Entwicklungsmöglichkeiten. Wenn er beispielsweise die restaurativen Auswirkungen der Zensur kritisieren will, so verdeutlicht er sie an den extremen Schwierigkeiten, die Tschaikowsky bei der Publikation seines ersten geistlichen Chorwerkes hatte. Der konkrete Fall läßt das Gemeinte um so nachdrücklicher hervortreten.
Mit den Aufsätzen und Erinnerungen Laroches setzt der Berliner Verlag Ernst Kuhn sein Konzept fort, dem deutschen Leser wichtige Originaltexte zur russischen Musikgeschichte in hervorragend kommentierter Form zugänglich zu machen. Mit einer instruktiven Einführung, historischen Texten zu Laroche und einem ausführlichen Register zu Tschaikowsky ist der Band rundum ein Gewinn.“

Kieler Nachrichten  

 

 

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