Wladimir Stassow:
»Meine Freunde Borodin und Mussorgsky« - Die Biographien

 

 

 

Herausgegeben von Ernst Kuhn, Übersetzung aus dem Russischen. Mit einem Vorwort von Sigrid Neef: »Stassow und das Mächtige Häuflein«

Wladimir Stassow (1824-1906), Archäologe, Musik- und Kunstkritiker, gilt zu Recht als der entscheidende Anreger und Ideologe der Komponistengruppe des Balakirew-Kreises, für die er 1867 den Namen Mächtiges Häuflein prägte.

Seine Biographien von Borodin und Mussorgsky, die die Biografik der beiden begründeten, sind häufig zitierte Quellentexte.

1. Aufl., (Reihe »musik konkret«, Band 4), lieferbar, 320 Seiten,
kartoniert, Preis 39,80 CHF / 24,95 EUR (D) / 25,70 EUR (A), ISBN 3-928864-06-8
 
cdrom1.gif (1202 Byte) 
CD-ROM-Version Word für Windows, Preis 39,80 CHF / 24,95 EUR (D) / 25,70 EUR (A)
ISBN 3-928864-32-7  

 

Pressestimmen

„Der Berliner Verlag Ernst Kuhn widmet sich der Aufarbeitung der russischen Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts in vorbildlicher Weise, und auch der vorliegende Band ist im konzeptionellen Gesamtzusammenhang zu sehen. Wladimir Stassow (1824-1905), russischer Kritiker und Musikschriftsteller, zentrale Persönlichkeit in der Geistesgeschichte seines Landes, hat biographische Skizzen über Mussorgsky (1881) und Borodin (1889) verfaßt, und die darin entwickelte Sichtweise des Werks bestimmt bis heute die Biographik. Um so verdienstvoller, daß diese wichtige Quellenliteratur nun erstmalig in deutscher Sprache vorliegt. Herausgegeben mit einem kundigen Essay von Sigrid Neef, die die Epoche des ‘Mächtigen Häufleins’ intensiv untersucht.“

ekz-Informationsdienst (Reutlingen)  

 

„Von Kuhn, dem rührigen Berliner Verlag, sind in letzter Zeit mehrere wertvolle Quellenpublikationen zur russischen Musikgeschichte erschienen, die dem deutschen Leser bisher nicht zugänglich waren, und auch der vorliegende Band kann als solche bezeichnet werden... Neben den Biographietexten und ausführlichen Werkverzeichnissen wird der den Biographien vielfach zugrundeliegende Briefwechsel zwischen Stassow und Mili Balakirew mitgeteilt. Dies alles geschieht in flüssiger, adäquater Übersetzung von Bärbel Bruder, die man nicht genug rühmen kann. Die Transkription russischer Namen und Titel folgt im allgemeinen den Duden-Regeln, nur bei bibliographischen Angaben in den Fußnoten wiederum der wissenschaftlichen Transliteration (wie das auch kaum anders denkbar ist).

Neue Zeitschrift für Musik (Mainz) 

 

 

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