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| ISBN 978-3-936637-13-7
Sigrid Neef Die Opern Nikolai Rimsky-Korsakows
ausführliches Inhaltsverzeichnis
Vorwort: Den Aufgang der Sonne erwarten. (Ein Überblick über Rimsky-Korsakows Opern)...... XXI Werke eines Paradigmenwechsels........... XXII Gustav Mahler, der Bruder im Geist.. XXIII Die Wiederkehr des Religiösen......... XXIV Die abgebrochene Rezeptionslinie........ XXV Der Begriff Oper reicht nicht aus......... XXVI Der alle Opern verbindende „rote Faden“........ XXVII Die Liebesethik........ XXVII Die Macht des Schicksals – bei Verdi und bei Rimsky-Korsakow ....... XXVIII Tätiges Untätigsein als Konstante im Opernschaffen...... XXIX Die besondere Art der Weltbegegnung....... XXX Keine Nötigung zu einem Ich......... XXXI Das Meer........ XXXII Glockenklang à la russe....... XXXIII
Die Sterne Rimsky-Korsakows....... XXXIV Drei russische Gesangslegenden XXXVI „Lichte Trauer“ – Trauer à la Rimsky-Korsakow.... XXXVIII
Die Opern Nikolai Rimsky-Korsakows 1) Das Mädchen von Pskow (Pskowitjanka).................... 1 Text, Entstehungszeit, Uraufführung, Personen 1 Orchester, Aufführungsdauer........ 2 Die Fabel.. 2 Handlung.. 2 Entstehung 5 Warum Iwan Grosny? 5 “Gewidmet meinem lieben musikalischen Freundeskreis“... 6 Die Zensurbehörde und der Zufall............ 7 Drei Fassungen und eine Kantate 8 Nachkomponiert und verworfen.......... 9 Kommentar............... 10 Das Motiv der Gewaltlosigkeit.. 11 Das Glockengeläut... 12 Tochter meint mehr als einen Verwandtschaftsgrad...... 12 Olga... 13 Archaisierender Grundton und Zarenthema..... 14 Ganztonleiter, Zar und Amme 14 Tutscha und Tokmakow....... 14 Diskurs über einen Stellvertreter Gottes auf Erden.......... 15 Gegenwelt........ 16 Modernität entdecken........ 16 Verbreitung und Aneignung 17 „Hineingehen oder nicht?“ 18 Sawwa Mamontow....... 18 Der schreckliche Zar und der rote Zar.......... 19 Aufnahmen............... 20 Zitierte Literatur.. 21 Weiterführende Literatur............... 22 Standort in der Gesamtausgabe der Werke Rimsky-Korsakows ............... 22 2) Die Bojarin Wera Scheloga.................. 23 Text, Entstehungszeit, Uraufführung, Personen............... 23 Orchester, Aufführungsdauer...... 23 Die Fabel 23 Handlung. 24 Entstehung............... 24 Kommentar............... 25 Die Musik selbst wird zum Akteur 25 Das Geheimnis der Ehe.......... 26 Den Pfeil der Zeit anhalten.......... 27 Liebe als Lebenslicht....... 27 Der Gang zum Höhlenkloster... 28 Meisterstück der Charakterisierungskunst.. 28 Verbreitung und Aneignung 29 Ein helles schwaches Licht inmitten von Schatten und Gespenstern..... 29 Konservatoriumseinstudierungen?. 29 Aufnahmen............... 30 Zitierte Literatur.. 30 Weiterführende Literatur............... 30 Standort in der Gesamtausgabe der Werke Rimsky-Korsakows ............... 30 3) Die Mainacht... 31 Text, Entstehungszeit, Uraufführung, Personen............... 31 Orchester, Aufführungsdauer...... 31 Die Fabel 32 Handlung. 32 Entstehung............... 34 Anverwandlung des Kleinrussischen durch einen Großrussen...... 35 Kommentar............... 35 Russalkenwoche und Pfingstfest....... 35 Aus Volksmusik wird Kunstmusik...... 37 Die “Pannotschka-Russalka”........ 37 Eigentümlichkeit der Namen 38 Abfolge der Akte und Generationenkonflikt....... 38 Die Obrigkeit.......... 39 Kalenik.......... 40 Musikalische Dramaturgie...... 41 Leitklänge........ 41 Kosmisches Empfinden........ 42 Verbreitung und Aneignung 42 Ein Vorurteil etabliert sich.... 42 Private Bühnen nehmen sich der Oper an.......... 43 Die Ballets russes. 44 Erosliebe und Empathie.......... 45 Mezza voce... 46 Aufnahmen............... 47 Zitierte Literatur.. 48 Weiterführende Literatur............... 48 Standort in der Gesamtausgabe der Werke Rimsky-Korsakows ............... 48 4) Schneeflöckchen (Snegurotschka)............... 49 Text, Entstehungszeit, Uraufführung, Personen............... 49 Orchester, Aufführungsdauer...... 49 Die Fabel 50 Handlung. 50 Entstehung............... 53 Kommentar............... 55 Oper und Schauspiel....... 55 Snegurotschka ist ein Zeitstück.......... 56 Was bedeutete das für die Figurenkonstellation?........ 57 Prähistorische Zeit und Ewigkeit?.......... 57 Frühlingsopfer.. 57 Snegurotschkas Initiation.......... 58 Ist Misgir der Auserwählte?... 59 Ist Snegurotschka eine russische Persephone?..... 60 Frühlingsschöne und Snegurotschka... 61 Erfundene und echte Volkslieder....... 62 Harmonisches Neuland.......... 63 Leitmotive ohne Despotismus.... 63 Maslenniza....... 64 Maslenniza-Stroh-Popanz 65 Überflüssiger „Singsang“? ...... 65 Zar Berendej.......... 66 Gott Jarilo.. 66 Sonnenkult........ 67 Lehl... 67 Sonnenkult und Sexualität.......... 68 Verbreitung und Aneignung 69 Der Start der Oper“. 70 Erste Aufführungen außerhalb Rußlands.......... 70 Meyerhold und Pokrowski....... 71 Nicholas Roerich.......... 71 Die Bedeutung der Agrarmagie für heute.. 72 Natur und Weltall als etwas Innerliches und zum eigenen Wesen Gehörendes erleben 73 Quellen von unschätzbarem Wert.. 73 Aufnahmen............... 75 Zitierte Literatur.. 77 Weiterführende Literatur............... 77 Standort in der Gesamtausgabe der Werke Rimsky-Korsakows ............... 77 5) Mlada.... 79 Text, Entstehungszeit, Uraufführung, Personen............... 79 Orchester, Aufführungsdauer...... 80 Die Fabel 80 Handlung. 81 Entstehung............... 83 Der doppelt verkannte Theaterdirektor. 83 Die Auftragserteilung.......... 84 Scheitern und neue Chancen.......... 84 Wer verfaßte den Text zum Szenarium?..... 86 Kommentar............... 86 Oder eine „archäologische“ Oper?. 87 Eigentümlichkeiten der heidnischen slawischen Gottheiten........ 88 Ungereimtheiten 88 Was also interessierte Gedeonow?..... 89 Gleichstellung der Slawen 89 Das Kupala-Fest.... 90 Mlada als nationale Ausformung des Pantheismus.... 91 Entscheidender künstlerischer Anstoß durch Richard Wagner.......... 91 Inspiration durch Begeisterung und Abgrenzung...... 92 „Siegfried“-Idyll versus „Jaromir“-Idyll.. 93 „Farbiges Universum“...... 94 Die Sterne Rimsky-Korsakows...... 95 Farbdramaturgie im Finale. 96 Schluß: Apotheose mit Regenbogen?... 96 Komponierte Finsternis.......... 97 Die Marktszene – Stimmgewalt versus Stimmdemut.... 98 Kolo (der Rad- oder Rundtanz)......... 98 Der „Triglaw“-Kult.. 99 Mlada. 99 Jaromir........ 100 Die Traumsequenzen........ 100 Pantomime und Ballett........ 100 Fürst Mstiwoi........ 101 Morena........ 101 Woislawa........ 102 Chor als Hauptakteur... 102 Orchesterfarben und Instrumente als Akteure........ 102 Verbreitung und Aneignung............. 103 Reaktion der Zeitgenossen... 103 Was war geschehen?..... 104 Ein Schatten als Hauptfigur?..... 104 Unbehagen gegenüber den Deutschen?..... 105 Ist Mlada nur ein Ableger romantischer Kunstverstiegenheit?..... 105 Die Sorge um das Weltganze und Iwan Lapschin........ 106 Religion ist Gift fürs Volk? 106 Wiederentdeckung........ 107 Totale Kehrtwende... 108 Ursachen der Wiederentdeckung........ 108 Für ein „Rimsky-Korsakow-Theater"........ 109 Aufnahmen............. 110 Zitierte Literatur 110 Weiterführende Literatur............. 111 Standort in der Gesamtausgabe der Werke Rimsky-Korsakows ............. 111 6) Die Nacht vor Weihnachten................ 113 Text, Entstehungszeit, Uraufführung, Personen............. 113 Orchester, Aufführungsdauer..... 113 Die Fabel............. 114 Handlung 114 Entstehung............. 118 In analogem Verhältnis: Die Mainacht und Die Nacht vor Weihnachten. 118 Edle Rücksichtnahme........ 118 Eine winterliche Oper zur Sommerzeit..... 119 Kommentar............. 120 Die alte Vorliebe........ 120 Die „Hexe“ Solocha........ 120 Der „gottesfürchtige“ Schmied........ 121 Der ortsansässige Kleingeist........ 121 Die ersten vier Worte der Oper........ 122 Koljada und Owsen........ 122 Die Geburt der Sonne 123 „Märchen sind erdacht, Lieder aber – die reine Wahrheit“....... 124 Die Koljadki-Gesänge........ 125 Der Klang entgrenzt Räume........ 126 Das Lachen........ 127 Musikalische Quellen........ 127 Leitmotive...... 128 Oksana........ 129 Das Luftreich........ 129 Die Sterne Rimsky-Korsakows.... 130 „Spiele und Tänze der Sterne“........ 130 Dorf und Zarenhof........ 132 Das Finale 132 Verbreitung und Aneignung............. 132 Der Allerhöchste Befehl........ 133 Der Zensur eine Nase drehen........ 133 Die Hauptaufgabe eines Theaterdirektors........ 133 Macht versus Verstand – die Katastrophe der Generalprobe... 134 Der Kompromiß... 134 Aufnahmen............. 136 Zitierte Literatur 136 Weiterführende Literatur............. 137 Standort in der Gesamtausgabe der Werke Rimsky-Korsakows ............. 137 7) Sadko.. 139 Text, Entstehungszeit, Uraufführung, Personen............. 139 Orchester, Aufführungsdauer..... 140 Die Fabel in dreimaliger Folge..... 140 Handlung 141 Entstehung............. 143 Die rechte Zeit.. 143 Freundschaftsdienste.... 143 „Der rechte Ort“.. 144 Der „ursprüngliche Plan“ 145 Ljubawa kommt ins Spiel........ 145 Sehnsucht nach der Tonart f-Moll.. 145 Der neue Plan.. 146 Kommentar............. 147 Woher dieses gemeinsame Interesse?...... 147 Der Begriff “Byline“........ 148 Kirscha Danilow und Pawel Rybnikow..... 149 Verbindung von Mythischen, Historischen und Märchenhaften 149 Was heißt „Bylinen-Oper“?........ 149 Der eigentümliche gesangliche Rhythmus der Bylinen........ 150 1. Bild: Der Rote Faden wird aufgenommen.. 150 Trunkenheit aus Selbstüberhebung........ 151 Warum beginnt der Rote Faden gerade hier?. 152 Die Spaltung........ 153 Skomorochen. 153 2. Bild: Elementarwesen greifen ein.... 154 Die Wolchowa...... 155 Das 3. Bild: Ljubawa........ 156 Zwei Zeiten – parallel........ 156 Das 4. Bild: die Summe der ersten drei... 157 1. Welle: Eine gutbetuchte Gesellschaft stellt sich bloß........ 158 2. Welle: „Tschudo tschudnoje, diwo diwnoje“ (Wunder über Wunder)........ 158 Die magische Dreizahl und die drei Gäste aus fremden Ländern........ 159 3. Welle: Sadkos Abschied und Ausfahrt........ 160 Das Tauben-Buch und „Mutter Ozean“........ 161 5. Bild: der Rote Faden wird weitergesponnen........ 162 6. Bild: Das Unterseeische Zarenreich und der „Goldregenstrauch“....... 163 Die Meereswunder, der Tanz der Flüsse, Bäche und Fische........ 163 In Wahrheit kennt die Natur keine Zwecke, alles ist um seiner selbst willen da. ........ 164 Der Mythische Held........ 165 7. Bild: Wiegenlied und Verwandlung der Wolchowa...... 166 Finale: das Ringen um „Slawa“........ 167 Leitmotive...... 168 Keine Unterjochung, sondern eine Liebesbeziehung........ 169 Musik und Meer........ 170 Wir verehren das Alte, nur weil es alt ist........ 171 Verbreitung und Aneignung............. 172 Reform im Einzelnen und Restauration im Ganzen........ 172 Nadeshda Sabela-Wrubel........ 173 Mögliche Striche........ 174 Sadko im Repertoire...... 175 „Oper als ein musikalisches Kunstwerk“ .... 177 Aufnahmen............. 177 Zitierte Literatur 179 Weiterführende Literatur............. 179 Standort in der Gesamtausgabe der Werke Rimsky-Korsakows ........... 180 8) Mozart und Salieri...... 181 Text, Entstehungszeit, Uraufführung, Personen............. 181 Orchester, Aufführungsdauer..... 181 Die Fabel............. 181 Handlung 182 Entstehung............. 183 Kommentar............. 184 Mozart und Salieri als historische Persönlichkeiten und Kunstfiguren... 184 Die Giftmordlegende........ 185 Alexander Puschkins Mozart und Salieri 1830. 186 Ruhm und Verbrechen..... 186 Ruhmgier und Neid........ 187 Eines der stärksten Gefühle........ 188 Mit göttlichem Lebensfeuer: Mozart........ 189 Der „klanglose Ruhm“........ 190 Ein unermüdliches Gespräch mit der Harmonie: die Partie des Mozart........ 190 Stoff und Stil.... 191 Mozart und Salieri – „eine kompositorisch ausgetragene Selbstfindung“ ........ 192 Der problematische Ausnahmecharakter dieser Oper. 192 Verbreitung und Aneignung............. 193 Mozart und Salieri als Therapie........ 193 Schaljapin und Rachmaninow erarbeiten den Salieri 195 Übersetzung... 196 Was interessierte Samuil Samossud an Mozart und Salieri? ........ 197 Aufnahmen............. 198 Zitierte Literatur 199 Weiterführende Literatur............. 199 Standort in der Gesamtausgabe der Werke Rimsky-Korsakows ........... 199 9) Die Zarenbraut 201 Text, Entstehungszeit, Uraufführung, Personen............. 201 Orchester, Aufführungsdauer..... 201 Die Fabel............. 202 Handlung 202 Entstehung............. 205 Ein bekannter Stoff neu gesehen........ 205 Kommentar............. 206 Eine Lanze für Lew Mej........ 206 Warum das Interesse an historischen Stoffen?........ 207 Der Stoff der Oper........ 208 Die Hochzeitsfeiern enden mit einem Leichenbegängnis........ 208 Mejs genialer Einfall: Iwan Grosny ist abwesend anwesend...... 209 Iwan Grosny als russischer Harun-Al-Raschid........ 209 Die zweite balladeske Episode........ 210 Zwei Liebeslieder und zwei Frauengestalten........ 210 Ljubascha...... 211 Ein „liedhaftes Wesen“........ 211 Ljubaschas A-Cappella-Lied.. 212 Das Intermezzo und das Lachen........ 212 Marfa 213 Die Wahnsinns-Szene........ 214 Eine mystische Dimension...... 214 Töne zum Leuchten bringen........ 215 „Er tötet nach Wunsch und nach Pflicht“: Grigori Grjasnoi........ 215 Was führte zur Herausbildung eines Typus vom Schlage eines Grigori Grjasnoi?........ 216 Die Opritschnina.... 216 Traumatisierung eines Landes........ 217 Die Ensembles....... 219 Verbreitung und Aneignung............. 221 Aufnahmen............. 224 Zitierte Literatur 225 Weiterführende Literatur............. 226 Standort in der Gesamtausgabe der Werke Rimsky-Korsakows ............. 226 10) Das Märchen vom Zaren Saltan................ 227 Text, Entstehungszeit, Uraufführung, Personen............. 227 Orchester, Aufführungsdauer..... 228 Die Fabel............. 228 Handlung 228 Entstehung............. 231 Wladimir Belski 232 Der Point of view und die Figur des alten Mannes........ 232 Kommentar............. 234 Fanfaren als musikalische Schlagzeilen..... 235 Die Musik behandelt Menschen, Tiere und Naturkräfte gleich........ 235 Zarin Militrissa........ 235 Die Meereswelle... 236 Tränen........ 237 Fürst Gwidon........ 237 Die Schwanen-Zarewna........ 238 Wechsel der Existenzweisen........ 239 Den freien Willen hingeben........ 240 Mythisch-kosmische Utopie........ 241 Die „bösen Schwestern“.... 242 Zar Saltan 242 Aller guten Dinge sind drei........ 243 Die Orchestervorspiele........ 243 Märchen-Plunder und Märchen-Wunder........ 244 Die besondere Dramaturgie dieser Oper. 244 Ein dem Jahrmarkttheater entlehntes Lachen........ 245 Ein lustiger Dialog über tragische Dinge 246 Verbreitung und Aneignung............. 247 Eine heitere Oper über ein schweres Los... 249 Aufnahmen............. 250 Zitierte Literatur 250 Weiterführende Literatur............. 251 Standort in der Gesamtausgabe der Werke Rimsky-Korsakows ........... 251 11) Servilia 253 Text, Entstehungszeit, Uraufführung, Personen............. 253 Orchester, Aufführungsdauer..... 254 Die Fabel............. 254 Handlung 254 Entstehung............. 258 Das Versagen der russischen Orthodoxie...... 259 Warum der Ausflug in die römische Antike?........ 259 Erstmals „Geheimniskrämerei“...... 260 Kommentar............. 261 Lew Mejs Drama – eine Art römische Parabel........ 261 Die Aspekte von Mejs Drama........ 261 Das Aufspüren einer schwachen messianischen Kraft 262 „Die Schönheit der Frau ist noch ein Geheimnis“..... 263 Klangsphären-Dramaturgie.... 264 Römische Meute und Christentum.... 265 Die Neostoiker..... 265 Der Neostoizismus. 266 Die Bedeutung des Neostoizismus und sein Zusammenhang mit dem Christentum.... 267 Egnatius und das „Credo“........ 267 Verbreitung und Aneignung............. 268 Der naheliegende Grund des Mißerfolgs....... 269 Farbige Anverwandlung fremder Stile und ein Larghetto-Musizieren...... 270 Kein Drama der Leidenschaft, sondern Emanzipation des Menschen als Menschen...... 271 Die Affekte in der Philosophie (Stoiker)........ 271 Die Affekte in der Religion (Liebesethik im Frühchristentum) ........ 272 Aufnahmen............. 273 Zitierte Literatur 273 Weiterführende Literatur............. 274 Standort in der Gesamtausgabe der Werke Rimsky-Korsakows ........... 274 12) Der unsterbliche Kaschtschej................ 275 Text, Entstehungszeit, Uraufführung, Personen............. 275 Orchester, Aufführungsdauer..... 275 Die Fabel............. 276 Handlung 276 Entstehung............. 278 Der äußere Anstoß........ 279 Bloß keine symbolistische Oper. 279 Rimsky-Korsakow hilft sich selbst 280 Eines der ungewöhnlichsten Werke der russischen Opernliteratur. 281 Kommentar............. 282 Der unsterbliche Kaschtschej.... 282 Das Lachen des Kaschtschej.... 282 Das Finale 283 Der sinfonisch-vokale Schneesturm.. 284 Recke Sturmwind...... 285 Zarewna Herzliebste Schöne und Iwan Königssohn..... 286 Die Liebe........ 287 Das Versprechen von Rausch (Mohn) und Vergessen (Bilsenkraut).. 287 Die Mordszene...... 288 Die „taube Nacht“........ 288 Leitmotive à la Rimky-Korsakow..... 289 Ein Paradoxon...... 290 Ähnlich und doch ganz anders........ 291 Verbreitung und Aneignung............. 291 „Musikalischer Pfeffer“........ 291 Ein Schlüsselwerk. 292 „Ein neues Wort in der Kunst“........ 293 Die Petersburger Erstaufführung 1905. 293 Kaschtschej am Vorabend der Februarrevolution........ 295 Roter Mohn 295 Aufnahmen............. 296 Zitierte Literatur 297 Weiterführende Literatur............. 297 Standort in der Gesamtausgabe der Werke Rimsky-Korsakows............. 297 13) Pan Wojewode 299 Text, Entstehungszeit, Uraufführung, Personen............. 299 Orchester, Aufführungsdauer..... 299 Die Fabel............. 300 Handlung 300 Entstehung............. 303 Kindheitserinnerungen und die Liebe zu Chopin........ 303 Ein Libretto ganz nach den Wünschen des Komponisten.. 304 Kommentar............. 304 „Das Drama selbst bot nichts Neues“ oder die Macht des Schicksals....... 305 Liebe als tätiges Untätigsein...... 306 Die Gesamtperspektive: der Naturklang...... 307 Czaplinskis Arie im Barcarole-Typus........ 307 Dorosz........ 307 Maria – ein scherzhaftes Wiegenlied und ein Lied vom sterbenden Schwan........ 308 „Ein dramatisches Stück (...) ohne politischen Hintergrund“... 310 Das Nocturne Mondlicht..... 310 Die Titelfigur........ 311 Der Typus Wojewode in der russischen Musik........ 311 „Sinfonie der Hörner“ ........ 311 Dziuba und Olesnicki........ 312 Dziuba........ 312 Krakowiak und Mazurka........ 313 Polonaise........ 314 Kasatschok..... 315 „Die Instrumentation ist vom ersten bis letzten Takt schlechterdings ideal“ 317 Verbreitung und Aneignung............. 317 Aufnahmen............. 319 Zitierte Literatur 320 Weiterführende Literatur............. 320 Standort in der Gesamtausgabe der Werke Rimsky-Korsakows ........... 320
14) Die Legende von der unsichtbaren Stadt Kitesh 321 Text, Entstehungszeit, Uraufführung, Personen............. 321 Orchester, Aufführungsdauer..... 321 Die Fabel............. 322 Handlung 322 Entstehung............. 327 Der Librettist........ 328 Die Quellen – Geschichten von der wahren Liebe und vom rechten Leben 329 Die Altgläubigen – ein Paradigmenwechsel...... 330 „...es ist wirklich sehr nötig“: die Zusammenarbeit von Komponist und Librettist........ 330 Kommentar............. 332 Eine Lanze für Wladimir Belski 332 Der Doppeltitel...... 334 Kitesh – ein imaginärer Ort, damals wie heute........ 334 Glockengeläut und russische Volksfrömmigkeit........ 335 Lob der Einsamkeit.... 335 Bekehrung eines Gläubigen zum Glauben (I. Akt)........ 337 Erlösung für alle........ 338 Fewronija und Kutjerma (II. Akt)........ 341 Die unsichtbare Stimme........ 342 Die Tataren als apokalyptische Reiter 343 Zum Sterben bereit (1. Bild. III. Akt). 344 „Bist du vielleicht der Antichrist? (2. Bild. III. Akt)........ 346 Mutter Erde, du Barmherzige (1. Bild. IV. Akt). 349 Das Tränenmotiv und das Lichtwerden der Welt. 351 Gedanken erschaffen die Welt, auch die der letzten Stunde........ 352 Der Gang zur Unsichtbaren Stadt 352 Keine Apotheose (2. Bild. IV. Akt)........ 353 Lobpreisung der Welt. 354 Dreimaligkeit und Dreieinigkeit... 355 Traum und Rückkehr........ 356 Klang wird Farbe – Licht wird Klang 357 Wladimir Solowjow und die Wurzel der falschen Existenz........ 357 Das Durchsichtigwerden der Welt. 358 Verbreitung und Aneignung............. 360 Privatbühne oder staatliches Operntheater.. 360 Rimsky-Korsakow setzt auf den Zufall 360 „Ein Meisterstück virtuoser Reiterkunst“.... 361 Ein Parsifal in weiblicher Gestalt?........ 362 Die Unsichtbare Stadt in außerchristlicher Bedeutung...... 363 Zeitliche Bedeutung der zeitlosen Stadt. 364 Die Bibel der russischen Intelligenz in den Zeiten des Terrors........ 365 Staatlich verordnete Mimikry........ 367 Das Wiedererstehen der Legendenoper.. 368 Kürzungen...... 370 Der militante Atheismus wird durch die Kirchenmode abgelöst........ 371 Die Duchoborzen... 372 Die Erschließung der Legendenoper in und für Westeuropa..... 373 Die Suite........ 374 „Wie ist ihre Meinung zur neuen Oper von Rimsky-Korsakow?".. 375 Aufnahmen............. 376 Zitierte Literatur 377 Weiterführende Literatur............. 378 Standort in der Gesamtausgabe der Werke Rimsky-Korsakows ............. 378 15) Der goldene Hahn................ 379 Text, Entstehungszeit, Uraufführung, Personen............. 379 Orchester, Aufführungsdauer..... 379 Die Fabel............. 380 Handlung 380 Entstehung............. 381 Von Stenka Rasin zu Puschkin........ 381 Biographische wie gesellschaftliche Endzeitstimmung........ 382 „Wer hat den Zaren getötet und weshalb?“....... 382 Der Epilog: ein „heller Akkord in tiefstem Dunkel“........ 383 Kommentar............. 384 Die Einleitung........ 385 Prolog: Der gestirnte Himmel in uns 386 Tenor altino und Skopzentum.... 386 Der Astrologe........ 387 I. Akt: Zar Dodon........ 388 Das Volk........ 389 Dodonowschtschina...... 389 Polkan........ 390 Amelfa........ 390 Der Goldene Hahn 390 „... ich vergeß‘ auf alle Zeit, daß die Erde voller Leid“ 391 Exotische Vögel 391 Die Allmacht des Sexus – der Traum des Zaren 391 Gwidon und Afron 392 II. Akt: Todesvögel...... 393 Zarin Schemacha..... 393 Verlockung wie Bedrohung...... 394 Keine Idealisierung, dafür „unzüchtige Streiche“........ 394 Der russische Osten 395 Die Dodonezen erreichen den russischen Osten........ 395 Ein anderer Sonnengesang. 396 Schemacha und Dodon........ 397 Zur zentralen Aussage des Werkes........ 398 Ein Paradoxon besonderer Art 398 III. Akt: „Noch scheint die Sonne........... 398 Eingesprengt wie ein Insert........ 398 Warum eigentlich und wozu ist Schemacha unterwegs und wo kommt sie her?........ 398 Das Paar Schemacha–Astrologe........ 402 Der Goldene Hahn als apokalyptisches Tier.. 403 Der Epilog 403 Verbreitung und Aneignung............. 404 Da griff die Zensur ein.... 404 Keine Aufführung in Rußland, dafür in Frankreich...... 405 Der Goldene Hahn als neues Inszenierungsmodell..... 406 Aufwertung der Titelfigur........ 406 Erfolgreiche Karriere auf der internationalen Opernszene..... 407 Wie aber ging es 1908 in Rußland weiter?........ 407 Wieviel Folklore darf es sein?. 408 Die Enträtselung der Schemacha..... 409 Aufnahmen............. 410 Zitierte Literatur 411 Weiterführende Literatur............. 412 Standort in der Gesamtausgabe der Werke Rimsky-Korsakows 412
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