Nikolai Kaschkin -
»Meine Erinnerungen an Peter Tschaikowsky«
Herausgegeben und mit einem Vorwort versehen von Ernst
Kuhn. Übersetzt von Bärbel Bruder.
1. Aufl., (Reihe »musik konkret«, Band 1), lieferbar, 213 Seiten,
kartoniert, Preis 39,80 CHF / 24,95 EUR, ISBN 3-928864-01-7
Diskettenversion Word für Windows zum gleichen Preis ISBN 3-928864-31-8
Nikolai Kaschkin (1839-1920), der russische
Musikkritiker und enge Freund Tschaikowskys, veröffentlichte seine
»Erinnerungen« bereits ein Jahr nach dem Ableben des Komponisten.
Pressestimmen
„... die Beschreibung von Tschaikowskys
Verheiratung, seine Einstellung gegenüber Frauen und die psychologischen
Erklärungen – da lag Kaschkin völlig daneben. ... Dennoch haben diese
Erinnerungen heute noch ihren Wert, weil sie ein russisches und ein
europäisches Musikpanorama in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts
entwerfen ...“
Lübecker Nachrichten, 9. Juli 1992
»... Kaschkins lebensnahe Darstellungen gehen auf
eigenes Erleben zurück ... Mustergültig ediert. Gehört zur grundlegenden
Literatur über den russischen Komponisten ...«
ekz Informationsdienst (Reutlingen), November 1992
„... the German translation of the memoirs of
Tchaikovsky by Nikolai Dmitrievich Kashkin (1839-1920) makes available for
the first time in a west European language this important primary...
source for the composer’s biography...
... it brings the most important of Kashkin’s memoirs of Tchaikovsky
together in a single source, provides what I find to be a faithful
translation from the Russian and includes relevant commentary sufficient
to placing the memoirs in their proper historical context. As I have
already suggested, the memoirs themselves, coming as they do from a close
personal friend who was at the same time an astute and cultivated
professional musician, contribute important insights not only into
Tchaikovsky the man and his place in Russian music, but also into his
works as they were received and understood by contemporaries...“
Malcolm Hamrick Brown in The Slavic Review (USA)
„Kaschkins Erinnerungen vermitteln viele
unbekannte Einzelheiten zur Person Tschaikowskys, zu dessen musikalischen
und künstlerischen Absichten, vermittelt durch das unmittelbare eigene
Erleben des Autors. Ungenauigkeiten in den Fakten, die dabei unterliefen,
wurden in detaillierten Anmerkungen des Herausgebers genau vermerkt, wie
überhaupt die Aufbereitung des Umkreises sehr informativ und sorgfältig
besorgt wurde.“
„Verdienstvoll sind die beiden Bände [Kaschkins
Erinnerungen und Tschaikowskys Tagebücher] vor allem deshalb, weil die im
Verein mit der vorurteilslosen Bescheidenheit Tschaikowskys, für dessen
Musik und ihren Schöpfer mehr Verständnis wecken als der größte Teil der
Sekundärliteratur.“
„... sehr aufschlußreiche Details, Tschaikowskys
ästhetische Ansichten betreffend...“
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